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FAQs für Patientinnen und Patienten
FAQs für Ärztinnen und Ärzte
Wir melden uns in der Regel nur, wenn Laborwerte auffällig sind oder ein Handlungsbedarf besteht.Wenn Sie nichts von uns hören, bedeutet das meist, dass die Werte unauffällig sind oder aktuell kein dringender Handlungsbedarf besteht.
Bitte überlegen Sie vor Ihrem Termin, ob und welche Rezepte Sie benötigen.Wenn Sie Rezepte zwischen zwei Terminen brauchen, fordern Sie diese bitte rechtzeitig an. Nutzen Sie hierfür das Formular auf der Homepage unter „Patientenservice & Anfragen“.
Ihren aktuellen Medikationsplan mit Dosierungen
Wichtige Befunde von anderen Ärztinnen und Ärzten
Röntgen-, MRT- oder CT-Berichte oder andere Berichte aus der Radiologie beziehungsweise den dazugehörigen QR-Code ). Wichtig: Eine CD allein reicht uns häufig nicht aus. Schriftliche Befunde oder QR-Codes sind für die Beurteilung besonders hilfreich.
Entlassbriefe oder andere relevante ärztliche Berichte
Ihren Impfpass
Ihre Krankenversichertenkarte, falls kassenärztlich versichert
Bitte notieren Sie sich seit dem letzten Termin:-Welche Gelenke waren schmerzhaft?-Wie stark waren die Schmerzen auf einer Skala von 0 bis 10?-Waren Gelenke geschwollen oder warm?-Wie lange dauerte die Morgensteifigkeit?-Vertragen Sie Ihre Rheumamedikamente gut?-Sind neue Beschwerden aufgetreten?Diese Informationen helfen uns, die Aktivität Ihrer Erkrankung besser einzuschätzen.
Wenn eine größere Operation geplant ist und Sie Rheumamedikamente einnehmen, informieren Sie uns bitte frühzeitig.
Manche Medikamente müssen rund um eine Operation angepasst werden, zum Beispiel wegen eines möglichen Infektionsrisikos oder einer möglichen Wundheilungsstörung.
Bitte setzen Sie Medikamente nicht eigenständig ab. Wir planen das gemeinsam mit Ihnen.
Bitte sprechen Sie einen Kinderwunsch frühzeitig an, sowohl als Frau als auch als Mann, auch wenn er erst in den nächsten Monaten oder perspektivisch besteht.
Einige Rheumamedikamente sind in Schwangerschaft und Stillzeit unterschiedlich gut geeignet. Manchmal ist eine rechtzeitige Umstellung sinnvoll.
Wenn Sie eine Spritzentherapie erhalten und eine Flugreise planen, sagen Sie uns bitte vorab Bescheid.
Falls nötig, können wir Ihnen ein Dokument für das Mitführen der Spritze im Handgepäck ausstellen.
Wenn Ihr Medikament gekühlt werden muss, achten Sie bitte auf die Kühlkette und transportieren Sie es am besten in einer geeigneten Kühltasche.
Bitte bringen Sie zu jedem Termin Ihren Impfpass mit.
Dann können wir gemeinsam prüfen, welche Impfungen sinnvoll sind und wann der passende Zeitpunkt dafür ist.
Lebendimpfungen, zum Beispiel Masern-Mumps-Röteln oder Gelbfieber, müssen unter manchen Rheumatherapien besonders sorgfältig geplant werden.
Bitte sagen Sie Termine so früh wie möglich ab. So kann der Termin an eine andere Patientin oder einen anderen Patienten vergeben werden, der möglicherweise dringend rheumatologische Hilfe benötigt.Bei nicht abgesagten oder kurzfristig abgesagten Terminen (weniger als 24 Stunden vorher) behalten wir uns vor, eine Ausfallgebühr in Höhe von 50 € zu berechnen.
Nein, gibt es nicht.
Bei fieberhaftem Infekt sollten immunmodulierend/immunsuppressive Rheumamedikamente (z. B. MTX, Leflunomid, Azathioprin, Biologika, JAK-Inhibitoren) sofort pausiert werden. Nehmen Sie das Medikament erst wieder ein, wenn Sie mindestens 24–48 Stunden fieberfrei sind und sich Ihr Allgemeinzustand stabilisiert hat. Bei Biologika und JAK-Inhibitoren empfiehlt sich die Wiederaufnahme erst nach vollständiger Erholung.
Häufig wiederkehrende Fragen und Antworten (FAQ 's)
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